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Neben der regionalen Küche gilt meine große Leidenschaft dem Sherry, (siehe Artikel)
So errang ich 2006 den Titel ‚ Sherrybotschafter’ außerdem errangen wir 2005 beim Copa Jerez, einem Wettbewerb um Sherry und Speisen den 2. Platz.
Sie finden im ‚Seekrug’ stets eine außergewöhnliche Auswahl an edlen Sherrys, sowie spezielle Speisenangebote in Kombination mit Sherry.
Auf Vorbestellung bereiten wir einen 4-Gang-Menü mit begleitenden Sherrys zu und auch ein ebenso unterhaltsamer Abend unter dem Titel
‚Sherry – weltberühmt doch unbekannt, oder was sie schon immer mal über Sherry wissen wollten’
mit vielen Sherrys zum Probieren, ostfriesischen ‚Tapas’ und Informationen und Anekdoten zum Thema Sherry kann für Gruppen gebucht werden.
Michael Recktenwald ist der erste Ostfriesische Sherry-Educator !
Einmal im Jahr werden Persönlichkeiten, die sich um den Sherry im Allgemeinen, und um Schulungen über diesen wunderbaren Wein im Besonderen, verdient gemacht haben, vom Conseju Regulador Jerez, Xeret, Sherry y Manzanilla, der Kontroll-Aufsichts- und PR-Behörde der Sherryproduzenten zum Sherry-Educators-Seminar nach Jerez de la frontera im Süden Andalusiens eingeladen.
Es sind die weltweiten Sherrykenner und –Liebhaber die zu diesem Kurs eingeladen werden (man kann sich nicht bewerben!) Die Gruppe setzte sich aus 23 Teilnehmern aus Deutschland, Holland, Dänemark, Belgien, Irland, Russland, Frankreich, den USA, Japan, Ungarn und Spanien zusammen.
Erklärtes Ziel des Consejos ist es, ein weltweites Dream-Team, von absoluten Sherry-Kennern zu formen, die die Einzigartigkeit dieses Getränkes repräsentieren und vielen Konsumenten Ihr erlerntes Wissen in der Praxis weitergeben.
In der Gruppe waren internationale Sommeliers, Ausbilder an Hotelfachschulen und gastronomischen Hochschulen, wie z.B. vom College of culinary art, in Rhode island, USA, vertreten. Aus Deutschland waren nur 2 Teilnehmer eingeladen, einer davon der Langeooger Gastronom Michael Recktenwald.
Der sehr intensive zweieinhalbtägige Kurs fand in Theorie und Praxis etwa 12 Stunden am Tag statt, und wurde nach einer Blindprobe mit 8 Sherries und einer theoretischen Prüfung mit der feierlichen Übergabe der Educator-Urkunde und abschließendem Diner mit begleitenden Sherries gebührend beendet.
Infos zu aktuellen Sherry-Abenden, Sherry-Schulungen etc. finden sie unter ‚Termine’
Gerne gestalten wir auch einen Informativen ‚Sherry-Abend’ für Ihren Betriebsausflug…

Michsel Recktenwald mit Jorge Pascual,
Consejo regulador, bei der
Übergabe des Zertifikates
Unser neues Highlight : Ostfriesische Tapas & Sherries
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Sherry-Botschafter kommt aus Langeoog
07.10.2006: Michael Recktenwald, Inhaber des Café und Restaurant Seekrug an der Höhenpromenade ist am Donnerstag zu Deutschlands Sherry Botschafter des Jahres gekürt worden. In einem spannenden Finale setzte sich der Langeooger gegen vier hochkarätige Kandidaten durch, meist Sommeliers aus mit Sternen ausgezeichneten Hotels.
Um 14.30 Uhr war es offiziell: Bosco Torremocha, Generaldirektor des Sherry-Exportverbands Fedejerez, und Pablo Calvo, Leiter der Abteilung Wein im Spanischen Wirtschafts- und Handelsbüro in Düsseldorf, kürten Michael Recktenwald in der Vinicombe des Meininger-Verlags in Neustadt zum ersten deutschen Sherry Botschafter. Gleichzeitig überreichten sie ihm den Hauptpreis: eine mit einem Diamant besetzte Venencia-Anstecknadel* und einen Scheck über 7.000 Euro. Vorausgegangen war ein anspruchsvolles Finale, in dem sich die insgesamt fünf Sommeliers einer halbstündigen Einzelprüfung vor einer hochkarätig besetzten Jury unterziehen mussten. Dieser gehörten neben Torremocha und Calvo dessen Stellvertreterin Sonja Overhage-Mrosk, die Sommelière Yvonne Heistermann sowie die beiden Weinjournalisten und Spanien-Experten Jürgen Mathäß und David Schwarzwälder an.
Bosco Torremocha würdigte den Sieger als eine Leitfigur, um Sherry in Deutschland zu neuer Bedeutung zu verhelfen: „Mit Sommeliers wie Recktenwald, die ihre überragenden Kenntnisse auch glaubwürdig und mit Enthusiasmus verkaufen können, sind wir auf einem guten Weg, Sherry als Wein begreifbar und in seiner ganzen Typenvielfalt wieder populär zu machen.“
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